Bundeschampionat „Nuno“

Sechsjähriges Hengstpony der Lienener Züchterin Christel Noltmann-Kröger siegt beim Bundeschampionat „Nuno“ springt am besten

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Im strömenden Regen wurde Christel Noltmann-Kröger für ihr züchterisches Wirken ausgezeichnet (hier mit ihrem gezogenen Hengst Nuno, Bundeschampion 2012 und 2013). Foto: S. Wegener

Ein Bundeschampion, eine Silbermedaille und viele Einzelplatzierungen: Das Gipfeltreffen Deutschlands bester Nachwuchspferde auf den DKB-Bundeschampionaten in Warendorf war aus Sicht des Zucht-, Reit- und Fahrvereins Lienen einmal mehr äußerst erfolgreich. Den Coup landete Nuno unter Marie Schulze Topphoff (Roxel) aus der Zucht von Vereinskameradin Christel Noltmann-Kröger.
Der gekörte Westfalenhengst Nuno (von Nabuco x Van Gogh R) dominierte beeindruckend die Springponykonkurrenz der 6-jährigen Springponys. In allen drei Prüfungen landete der Überflieger mit seiner Reiterin deutlich auf dem ersten Platz und holte sich nach 2012 bei den 5-jährigen nun den Championatstiteln bei den 6-jährigen – sehr zur Freude seiner Züchterin.
Von Anke Fleddermann

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Busacker in der Verbandsequipe

Greta Busacker (RV Roxel) gehört zur westfälischen Pony-Verbandsmannschaft, die Mitte September in Löningen-Ehren um die Goldene Schärpe reitet. Die Tochter von Ingrid Klimke erhielt am Montag nach der letzten Sichtung die Nominierung für den bundesweiten Wettkampf der Landesverbände. Dort tritt die Münsteranerin mit Nemo an und muss sich in den Teilprüfungen Dressur, Stil-Springen, Stil-Geländeritt, Vormustern und Theorie beweisen.

Zölzer Sechste mit Westfalen II


MÜNSTER. Beim Bundeswettkampf um die Goldene Schärpe

hat Theresa Zölzer mit der Equipe Westfalen II Platz sechs belegt.

Die Amazone des RV Roxel bewältigte dabei im hessischen Lauterbach

im Sattel von Callista die fünf Disziplinen Theorie, Vormustern,

Dressur, Stil-Geländeritt und Springen. Dazu durfte Zölzer mit ihren

Teamkollegen den Sieg der Erstvertretung Westfalens feiern, die

vor Baden-Württemberg und Hannover gewann.

Ein Leben im Sattel

Das Springreiter-Gen der Schulze Topphoffs

MÜNSTER Eigentlich sind die Schulze Topphoffs eine normale Familie. Mutter Katja und Vater Bernd sind fürsorgliche Eltern, die Kinder Marie (16), Philipp (14) und Lisa (12) besuchen das Schillergymnasium. Doch eines sticht hervor: ihre uneingeschränkte Leidenschaft für den Reitsport.Von Anna Ott

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Eine Reitsport-verrückte Familie: Lisa (l.), Marie und Philipp mit ihren Eltern Katja und Bernd. (Foto: Anna Ott)
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Bernd Schulze Topphoff, als Jüngster unter zwölf Geschwistern aufgewachsen auf dem elterlichen Hof in Westbevern, wusste schon früh, dass er die Arbeit mit den Pferden zu seinem Beruf machen will. So ging er seinen Weg, machte zuerst eine Bereiterlehre und betreibt heute als Pferdewirtschaftsmeister seinen eigenen kleinen Hof in Havixbeck. Das Springreiter-Gen hat der 44-Jährige ohne Frage an seine Kinder weitergegeben. „Die konnten alle drei eher reiten als laufen“, sagt der Familienvater.

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Rüping siegt beim Turnier in Roxel

MÜNSTER Nachdem in den vergangenen Jahren das Wetter der wohl größte Feind des Reitturniers beim Reit- und Fahrverein Roxel war, hatten die Veranstalter dieses Mal endlich das Glück auf ihrer Seite. Vier Tage gab es bei guten Bedingungen Spitzensport bis zur schweren Klasse, garniert mit guten Platzierungen der heimischen Starter. Von Anna Ott

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Max Nieberg vom RV St. Hubertus Wolbeck gewann am Samstag mit Calicio die erste schwere Prüfung des Roxeler Reit- und Springturniers vor seinem Vereinskollegen Carsten Averkamp. (Foto Ott)

Das macht schon viel mehr Spaß bei Sonnenschein, schließlich arbeiten hier alle Helfer ehrenamtlich. Da müssen sie nicht auch noch klitschnass werden“, sagte Roxels Vorsitzender Christian Gäher. Dass sich auch die Reiter 2013 wieder wohl an der Bösenseller Straße fühlten, bewiesen die Starterzahlen.

98 Namen tummelten sich auf der Liste, als am Samstag der erste Höhepunkt, eine Springprüfung der Klasse S, auf dem Programm stand. In dem von Parcourschef Volker Wulff anspruchsvoll gebauten Kurs trennte sich schnell die Spreu vom Weizen, einige Paare hatten Mühe, das Ziel zu erreichen.

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